
Madeline Müller
Ich begleite Menschen und Tiere auf Augenhöhe, öffne Räume für Präsenz, Verbindung und innere Klarheit – damit Vertrauen und echte Verbindung wieder erlebbar wird
Mein Weg
Tiere begleiten mich, seit ich denken kann. Schon als kleines Kind war ich im Kontakt mit Pferden – und seit ich drei Jahre alt bin, trage ich den Traum in mir, mit meinen Tieren auf einem eigenen Hof zu leben. Ein Ort der Ruhe, der Verbindung und des Ankommens.
Im Jahr 2003, nach einem schweren Autounfall, begann mein Lebensweg sich zu verändern. Ich war damals zehn Jahre alt. Rückblickend war es ein früher Wendepunkt, der mich sensibel gemacht hat – für Zwischentöne, für Körpersignale und für das, was unausgesprochen bleibt.
Mein Leben führte mich zunächst in andere berufliche Richtungen. Ich absolvierte Ausbildungen zur Finanzbeamtin, zur Kauffrau im Einzelhandel und zur Personalfachfrau. Dieser Weg war wichtig. Er hat mir Struktur, Klarheit und ein tiefes Verständnis für Menschen und Systeme gegeben.
Gleichzeitig zeigte mir mein Körper über die Jahre immer wieder deutliche Warnsignale. Mehrere Operationen machten mir klar, dass mein Weg ein anderer ist. Dass ich nicht funktionieren, sondern meinem inneren Ruf folgen darf.
Schon früh wusste ich:
Meine Arbeit gehört den Pferden und den Menschen
2013 begann ich mit der Ausbildung zur Tierkommunikatorin. Sie hat mir eine neue Ebene des Zuhörens eröffnet – jenseits von Worten. 2018 folgte die Ausbildung zur Reittherapeutin, in der ich lernte, wie heilsam Begegnung sein kann, wenn sie achtsam und ohne Druck geschieht. Um all das zu verbinden, absolvierte ich 2025 die Ausbildung zum pferdegestützten Coach nach der EQS-Methode bei Alexandra Lohr.
Heute verbinde ich all diese Erfahrungen zu einem Ganzen!
Ich arbeite nicht daran, Menschen oder Tiere zu verändern. Ich halte Räume, in denen sie sich selbst wieder spüren dürfen. Pferde sind dabei keine Methode – sie sind ehrliche Spiegel, die Präsenz, Spannung und innere Klarheit sichtbar machen.
Meine Arbeit ist ruhig, klar und auf Augenhöhe.
Sie lädt ein, aus der inneren Mitte heraus Entscheidungen zu treffen – für sich selbst und für die Beziehung zum Tier.

